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Vermeidung von Radunfällen durch rechtsabbiegende Fahrzeuge

Themenserie Verkehrssicherheit für Entscheider in Stadt und Land

Vermeidung von Radunfällen durch abbiegende Fahrzeuge
Fahrradfreundliche Städte sind lebenswerte Städte. Sie produzieren weniger Lärm und Abgase, laden Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad ein und tragen zu einem entspannten Verkehrsklima bei. Das haben viele Städte bereits erkannt und steigende Radverkehrsanteile sind vielfach zu verzeichnen. Dabei muss oberste Prämisse der (Rad)Verkehrsplanung sein, dass Rad Fahrende sprichwörtlich nicht unter die Räder geraten. Das passiert besonders oft bei Abbiegesituationen und ist nicht selten besonders folgenschwer.

Wertvolle Hinweise dazu, wie sichere Radinfrastruktur geplant und gebaut werden soll, geben die „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen“ (ERA 2010). Viele dieser Empfehlungen sind in diesem Themenheft mit Fotos illustriert. Eine weitere Planungshilfe kann diese Frage sein: Würden Sie Ihr achtjähriges Kind oder Ihre Mutter dort mit dem Rad fahren lassen?

Der DVR spricht mit diesem Themenheft vor allem Entscheider in Sachen Infrastruktur an. Als Betreiber oder Auftraggeber kommunaler Dienste haben Städte und Gemeinden auch Einfluss auf die Fahrzeugbeschaffung.

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