Brennpunkt Landstraße

18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Landstraßen sind schön, aber auch gefährlich. Täglich verlieren durchschnittlich sechs Menschen ihr Leben bei Landstraßenunfällen. (Foto: DVR)

Bonn, 23. Mai 2012 (DVR) – Landstraßen sind schön, aber auch gefährlich. Täglich verlieren durchschnittlich sechs Menschen ihr Leben bei Landstraßenunfällen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Automobil Club Verkehr (ACV) laden am 4. Juni 2012 zum 18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ nach Potsdam ein. Unter dem Titel „Brennpunkt Landstraße – Potenziale des Sicherheitsaudits und weiterer Maßnahmen“ diskutieren Experten aus Wissenschaft, Forschung und Verbänden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten zur Reduzierung der Unfallgefahr auf Landstraßen. ...»


„Mehr Rücksicht“ – Neue Kampagne startet in Freiburg

Gaben den Startschuss zur Kampagne: Bernard Pujol (Wall AG), Prof. Dr. Martin Haag (Bürgermeister der Stadt Freiburg), Dr. Christian Hodeige (Verleger des Badischen Verlags), Sandra Demuth (DVR-Referentin für Öffentlichkeitsarbeit), Dr. Veit Steinle (Leiter der Abteilung Umweltpolitik und Infrastruktur im BMVBS), Burkhard Horn (Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt), Georg Herrfs (Garten und Tiefbauamt Stadt Freiburg) (Foto: Stadt Freiburg)

Freiburg, 16. Mai 2012 – Eine breit angelegte Kommunikationskampagne des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Unfallforschung der Versicherer (UDV) wirbt für mehr Rücksicht und Miteinander im Straßenverkehr. Am Dienstag startete das zweijährige Modellvorhaben mit dem Schwerpunkt „Fahrradverkehr“ in Freiburg. ...»


Auszeichnung für Nachwuchsforscher

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

Glückliche Preisträgerinnen mit der Jury (v.l.n.r.): Jochen Lau, Prof. Rüdiger Trimpop, Monika Jagiellowicz, Nina Helling, Martina Schenk und Dr. Torsten Kunz. (Foto: Christine Heinemann)

Bonn, 15. Mai 2012 (DVR) – Der Förderpreis „ Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde gestern in Maikammer (Rheinland-Pfalz) in den Räumen der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) vergeben. Im Rahmen des 17. Workshops „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ wurden die drei Preisträger geehrt. Die Preise sind mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. ...»


„Eco-Driving“-Kurztrainings überzeugen internationales Publikum

DVR präsentiert spritsparendes Fahren auf dem Weltverkehrsforum

FIA-Präsident Jean Todt (l.) und DVR-Referatsleiter Jochen Lau. (Foto: DVR)

Leipzig, 8. Mai 2012 – Das diesjährige Weltverkehrsforum (ITF) in Leipzig stand unter dem Titel „Nahtlose Transportkette für grünes Wachstum“. Aus diesem Anlass präsentierten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Weltautomobilverband FIA das EU-Projekt ECOWILL, das europäische Initiativen und Programme für Spritspartrainings unterstützt. Rund um das ITF-Messegelände hatten Besucher die Gelegenheit, spritsparendes Fahren („Eco-Driving“) in einem kostenlosen einstündigen Kurztraining praxisnah und in Begleitung eines speziell ausgebildeten und vom DVR zertifizierten Spritspartrainers zu testen. Als Ehrengast überzeugte sich FIA-Präsident Jean Todt auf einer Trainingsfahrt mit Jochen Lau, Referatsleiter Unfallprävention beim DVR, von der Wirkung der Spritspartipps. ...»


Mehr Rücksicht auf der Straße

Die Projektpartner der Rücksichtkampagne (von li. nach re.): Burkhard Horn (Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt), Michael Müller (Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt), Jan Mücke (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium), Ute Hammer (Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrats), Prof. Dr. Martin Haag (Bürgermeister der Stadt Freiburg) und Siegfried Brockmann (Leiter der Unfallforschung der Versicherer) (Foto: BMVBS)

Berlin, 7. Mai 2012 – Mit einer Pressekonferenz startete heute in Berlin eine breit angelegte Kommunikationskampagne zur Verbesserung des Verkehrsklimas auf den Straßen, mit der eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden soll. Das Modellvorhaben mit besonderem Fokus auf den Radverkehr wird zunächst in Berlin und Freiburg beispielhaft auch für andere deutsche Regionen umgesetzt. Finanziert wird die Kampagne vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird wissenschaftlich begleitet. ...»


DEKRA-Prüfaktion „SafetyCheck“

Stuttgart, 6. Mai 2012 – Junge Autofahrer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren tragen das höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Der technische Zustand des Autos spielt dabei eine große Rolle. Deshalb laden DEKRA, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) vom 28. Mai bis 7. Juli 2012 bundesweit zum kostenlosen „DEKRA SafetyCheck“ ein. Unter allen Teilnehmern wird ein Treffen mit Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg auf der EssenMotorshow im Dezember verlost. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. ...»


DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

DVR und DIfU wollen die kommunale Radverkehrsplanung durch bedarfsgerechtes und aktuelles Basiswissen fördern. (Foto: DVR)

Berlin, 19. April 2012 – Der Radverkehr erfüllt in vielen Klein- und Mittelstädten wichtige Funktionen in unterschiedlichen Freizeit- und Alltagsbereichen. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) liefern Fachseminare unter dem Titel „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“ Antworten rund um die Frage, wie der Fahrradverkehr optimal und sicher durch das Gemeindegebiet geführt werden kann. ...»


UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“ – Tagungsband erschienen

Bonn, 4. April 2012 – Im vergangenen Jahr kamen 398 Radfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben, weitere 76.000 wurden verletzt. Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, müssen die Sensibilität aller Verkehrsteilnehmer bei steigendem Radverkehrsaufkommen erhöht und wirksame Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) diskutierten das Thema „Sicherer Radverkehr“ am 19. und 20. März 2012 in Berlin. Der Tagungsband zum Expertensymposium ist jetzt erschienen. ...»


Alkoholbedingte Unfälle sind 2011 gestiegen

Die häufigsten Fahrerfehler ereigneten sich beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren, in Vorfahrts- und Vorrangsituationen. (Foto: DVR)

Bonn, 3. April 2012 (DVR) – Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 305.938 Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 6,1 Prozent. Die drei häufigsten Ursachen waren Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren (60.199 Fälle), Missachtung von Vorfahrts- und Vorrangregeln (55.235 Fälle) sowie überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit (49.606 Fälle). In weiteren 43.655 Fällen war der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu gering. Dies geht aus den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für das Jahr 2011 hervor. ...»


Experten für Änderung der Alkoholgrenzwerte für Fahrradfahrer

UDV/DVR-Symposium „Sicherer Radverkehr“

Nach Ansicht der Experten hat die Planung des Radverkehrs in vielen Kommunen noch keinen mit dem Autoverkehr gleichen Rang. (Foto: DVR)

Berlin, 23. März 2012 – Unfälle mit alkoholisierten Radfahrern nehmen dramatisch zu, der bisher geltende Grenzwert von 1,6 Promille Blutalkoholgehalt für die absolute Fahruntüchtigkeit darf daher keinen Bestand haben. Dafür sprachen sich etwa 150 Experten im Rahmen der gemeinsam vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und Unfallforschung der Versicherer (UDV) in dieser Woche in Berlin durchgeführten Konferenz „Sicherer Radverkehr“ aus. Zudem sollte, wie für Kraftfahrzeuge auch, ein Ordnungswidrigkeitstatbestand eingeführt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen sollen jetzt die Grenzwerte klären, die nach Meinung der Teilnehmer bei etwa 0,8 Promille für die Ordnungswidrigkeit und 1,1 Promille für die absolute Fahruntüchtigkeit liegen sollten. Was viele nicht wissen: Im Falle eines Unfalls können auch 0,3 Promille schon ein Straftatbestand sein. ...»


Sicher mit dem Pedelec durch den Frühling

Expertentipps rund ums Radfahren mit Elektromotor

Mit dem Pedelec sicher durch den Frühling. (Foto: Pressedienst Fahrrad)

Bonn, 23. März 2012 (DVR) – Der Frühling ist da – nichts wie rauf aufs Rad! Immer öfter hat dieses einen elektrischen Zusatzantrieb und heißt Pedelec. Vor allem ältere Menschen und langjährige Fahrrad-Abstinenzler begeistern sich für das mühelose Dahingleiten mit elektrischem Rückenwind. Doch Pedelecs sind nicht nur schneller als herkömmliche Drahtesel, sie sind auch schwerer und legen ein anderes Fahrverhalten an den Tag. Wer sicher und unbeschwert mit dem Pedelec unterwegs sein will, sollte beim Kauf und Betrieb ein paar wichtige Punkte beachten. In einer Leser-Telefon-Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) informierten Experten über technische, sicherheitsrelevante und rechtliche Aspekte des Fahrens mit einem Pedelec. ...»


Vision Zero – Grundlagen und Strategien

Aktuelle Ausgabe der DVR-Schriftenreihe Verkehrssicherheit

Bonn, 20. März 2012 (DVR) – Seit 2007 trägt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Vision Zero und ihr Leitmotiv „Keiner kommt um. Alle kommen an.“ verstärkt in die Öffentlichkeit und wirbt für die neue Strategie. Sie ist in allen Beschlüssen und strategischen Entscheidungen des DVR maßgeblich. Der aktuelle Band 16 der DVR-Schriftenreihe Verkehrssicherheit illustriert die Vision Zero und skizziert einen Ausblick bis zum Jahr 2020 einschließlich der Maßnahmen, die für die Umsetzung eine zentrale Bedeutung haben: Gurtnutzung, Alkoholverbot und angepasste Geschwindigkeit. ...»


Ab 1. März in den Kinos: „Runter vom Gas“-Kinospot warnt vor den Gefahren der Landstraße

Berlin, 1. März 2012 – „Fahr vorsichtig. Denn das Leben ist schön.“ Mit dieser Botschaft warnt der neue „Runter vom Gas“- Kinospot vor Unfällen auf Landstraßen. Der Kurzfilm wird ab 1. März 2012 ausgestrahlt. Er ist Bestandteil der neu aufgelegten Verkehrssicherheitskampagne des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). ...»


„Überholen auf Landstraßen ist lebensgefährlich“

Parlamentarischer Neujahrsempfang von DVW und DVR

Berlin, 1. März 2012 – Unter das Motto „Die Landstraße – Unfallschwerpunkt Nummer eins“ stellten die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ihren gemeinsamen Parlamentarischen Neujahrsempfang am 29. Februar 2012 in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin. ...»


DVR: Punktereform macht Sinn

Neugestaltung des Flensburger Verkehrszentralregisters

Künftig sollen laut Punktereform nur noch für die Verkehrssicherheit relevante Tatbestände erfasst und bewertet werden. (Foto: DVR)

Berlin, 28. Februar 2012 (DVR) – „Die heute von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer vorgestellten Pläne sorgen für mehr Transparenz des Flensburger Punktesystems. Dies ist aus Sicht der Verkehrssicherheit zu begrüßen“, kommentiert der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, die vom Minister präsentierten Eckpunkte zur Reform des Verkehrszentralregisters (VZR). Das derzeitige Regelungsdickicht sei besonders mit Blick auf die Tilgungsfristen für den Laien nur schwer durchschaubar. Auch für Behörden und Gerichte seien die immer komplizierteren Berechnungsvorschriften im Rahmen von Tilgungshemmungen und Überliegefristen nur schwer zu handhaben. ...»


Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung

DVR und BMVBS ehren Preisträger

Glückliche Preisträger in Berlin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 27. Februar 2012 (DVR) – Das Projekt „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit den Themen Verkehrssicherheit und partnerschaftliches Miteinander im Straßenverkehr journalistisch auseinanderzusetzen. Ihre Ergebnisse werden aufbereitet und als Schwerpunktseiten in den beteiligten regionalen Tageszeitungen veröffentlicht. Dr. Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), ehrten heute die diesjährigen Preisträger in Berlin. ...»


DVR: Entwicklung der Unfallzahlen darf nicht hingenommen werden

Zahl der im Straßenverkehr Getöteten ist 2011 um 9,4 Prozent gestiegen

Der DVR fordert, besonderes Augenmerk auf den Brennpunkt Landstraße zu legen. (Foto: DVR)

Bonn, 24. Februar 2012 (DVR) – Die heute vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Unfallzahlen für 2011 lassen aus Sicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) die Alarmglocken schrillen. Laut Destatis hat sich die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr auf 3.991 Menschen erhöht. Das sind 343 Getötete (9,4 Prozent) mehr als im Vorjahr. Auch bei den Verletzten ist eine Zunahme um 5,5 Prozent auf rund 391.500 zu verzeichnen. ...»


Verkehrssicherheit muss im Vordergrund stehen

Reform des Flensburger Punktesystems

Bonn, 10. Februar 2012 (DVR) – „Jede Regelung, die mehr Transparenz und Verständlichkeit schafft und somit für alle Verkehrsteilnehmer nachvollziehbarer wird, ist aus Sicht der Verkehrssicherheit zu begrüßen“, kommentiert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die gestern bekannt gewordenen Pläne von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zur Reform des Flensburger Punktesystems. Das derzeitige Regelungsdickicht sei besonders mit Blick auf die Tilgungsfristen für den Laien nur schwer durchschaubar. Allerdings müsse über Details der Reform noch diskutiert werden, stellt der DVR-Präsident fest. Zum Beispiel darüber, wie der jetzige Punktestand in das neue System überführt werden soll. Der DVR begrüßt daher die Einladung des Bundesverkehrsministers zu einem Gespräch, um sich über Einzelheiten abzustimmen. ...»


AUTO BILD und DVR suchen „Deutschlands beste Autofahrer 2012“

AUTO BILD und DVR suchen „Deutschlands beste Autofahrer 2012“ (Logo: AUTO BILD)

Hamburg, 10. Februar 2012 – Sicherheit im Straßenverkehr hängt maßgeblich vom verantwortungsvollen Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers ab. Das dafür notwendige Wissen in Theorie und Praxis können Autofahrer nun wieder unter Beweis stellen. AUTO BILD und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) starten gemeinsam mit ihren Aktionspartnern die 24. Ausgabe der größten Fahrsicherheitsaktion Europas: Gesucht werden „Deutschlands beste Autofahrer“ 2012. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. ...»


Europäischer Tag des Notrufs 112

DVR: Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auffrischen

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ermutigt alle Verkehrsteilnehmer, Hilfestellung am Unfallort zu leisten und im Notfall die Rufnummer 112 zu wählen. (Foto: DVR)

Bonn, 10. Februar 2012 (DVR) – Der 11. Februar 2012 ist der Europäische Tag des Notrufs. In 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in vielen weiteren Staaten Europas, etwa der Schweiz, können Notrufe einheitlich über die Nummer 112 abgesetzt werden. Dennoch ist diese Möglichkeit im Schnitt nur drei von vier EU-Bürgern oder jedem fünften Deutschen bekannt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ermutigt alle Verkehrsteilnehmer, Hilfestellung am Unfallort zu leisten und im Notfall die Rufnummer 112 zu wählen....»