Aktuell
Simulatortrainings: Wichtige Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung
3. TTD-Konferenz in Dresden mit internationaler Beteiligung

Begrüßte die Teilnehmer: Dr. Walter Eichendorf (Foto > Stephan Floss)

Führte kompetent durch die Veranstaltung: Prof. Dr. Bernhard Schlag (Foto > Stephan Floss)
Wie können spezielle Fahrergruppen, zum Beispiel bei den Rettungsdiensten, von einem Simulatortraining profitieren? Erfordern unterschiedliche Fahrzeugkategorien besondere Trainingskonzepte? Welche Simulatoren gibt es im Zweiradbereich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen lieferten die Experten in ihren Fachvorträgen.

150 Gäste aus 16 Nationen interessierten sich für Simulatortrainings.
(Foto > Stephan Floss)
„Die Notwendigkeit der Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern unter Nutzung von Simulatoren, CBT-Programmen (Computer based Trainings), E-Learning-Lösungen und anderen zeitgemäßen Hilfsmitteln ist mittlerweile unbestritten. Heute geht es vielmehr darum, Trainingsmedien und Konzepte in künftige Entwicklungen zu integrieren. Der Bedarf an gut qualifizierten Berufskraftfahrern ist momentan kaum zu decken und wird weiter steigen“, sagte DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Darum sei es ein Gebot der Stunde, alle potenziellen Möglichkeiten der Qualifizierung zu benennen und ihre Einsatzmöglichkeiten und Erfahrungen zu diskutieren. Die TTD-Konferenz biete hierzu ein einzigartiges, internationales Forum.






Angeregte und spannende Diskussionen nach den einzelnen Referaten.
(Fotos > Stephan Floss)
Nach dem zweitägigen Programm fiel das Fazit der Teilnehmer positiv aus. Die Konferenz habe den aktuellen Stand der Diskussion widergespiegelt. Deutlich geworden sei auch, dass die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Simulatoren, CBT oder E-Learning längst noch nicht ausgeschöpft beziehungsweise erreicht seien.

Ausstellungen informierten in den Pausen.

Wer wollte, konnte bei einer Simulatorfahrt Erfahrungen sammeln. (Foto > Stephan Floss)

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