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Verkehrstechnik

Beispielsammlung Gute Straßen in Stadt und Dorf

Beispielsammlung Gute Straßen in Stadt und Dorf

Die Kunst des Entwerfens führt nicht zwangsläufig zu funktional gelungenen, gut gestalteten und verkehrssicheren Straßen, Plätzen und Verkehrsanlagen. Die geltenden Entwurfsregelwerke lassen notwendigerweise Spielräume zu und entsprechen je nach Ausgabejahr nicht unbedingt dem aktuellen „State of the Art“. Der Abwägungsprozess im Zuge von Entwurfsplanungen bringt vielfältige, teils widersprechende Anforderungen mit sich. >>

Ansprechpartner beim DVR

Dr. Detlev Lipphard
Referatsleiter
Straßenverkehrstechnik
E-Mail: DLipphard@dvr.de
Telefon: 0228 40001-56


Publikationen

Vermeidung von Überholunfällen auf Landstraßen

Vermeidung von Überholunfällen auf Landstraßen

Themenserie Verkehrssicherheit für Entscheider in Stadt und Land

Um die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen und die Zahl der bei Überholunfällen auf Landstraßen verletzten und getöteten Menschen zu reduzieren, sollte es ein Ziel sein, wenige, möglichst einheitliche und untereinander deutlich unterscheidbare Straßentypen herzustellen.

Die vorliegende Publikation richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider vor Ort, ob als Bürgermeister/in, Bau- oder Verkehrsdezernent/in oder als verantwortliche Abteilungs- bzw. Sachgebietsleiter/in für die Umsetzung politischer Beschlüsse.
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Sichere Straßen für kleines Geld?

Sichere Straßen für kleines Geld?

Schriftenreihe Verkehrssicherheit 19

Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“?
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Themenbeiträge

Verkehrsüberwachung – Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

Schriftenreihe Verkehrssicherheit 21

9. April 2019 – Wie kann man die Verkehrsteilnehmenden dazu bewegen, sich stets verantwortungsvoll und regelkonform im Straßenverkehr zu verhalten? Wie ist Überwachung in Deutschland überhaupt geregelt? Was wird überwacht und von wem? Wie ist dies im Ausland geregelt? Diese und weitere Fragen rund um Verkehrsüberwachung werden in der Schriftenreihe 21 behandelt. >>

Brandenburg: Tempolimit von 130 km/h für Nordabschnitt der A13

Potsdam, 22. Februar 2019 – Auf der A13 zwischen Kreuz Schönefeld und dem Dreieck Spreewald sind die Unfallzahlen in den letzten Jahren stetig gestiegen. Im zweiten Quartal 2019 sollen auf diesem rund 66 km langen Streckenabschnitt in beiden Richtungen ein Tempolimit von 130 und ein Überholverbot für Lkw eingeführt werden. >>

Raser endlich unter Kontrolle – DVR begrüßt den Start der Abschnittskontrolle in Niedersachsen

19. Dezember 2018 (DVR)
Die Abschnittskontrolle (Section Control), die heute auf der Bundesstraße B6 in Niedersachsen in Betrieb genommen wurde, bietet gegenüber den üblichen „Blitzern" einen großen Vorteil. Die Geschwindigkeit wird hier nicht nur an einem Punkt gemessen, sondern auf einem Streckenabschnitt von mehreren Kilometern. Der DVR begrüßt die modellhafte Inbetriebnahme der Anlage. >>

MaKaU – Maßnahmenkatalog gegen Unfallhäufungen

Bergisch Gladbach, 25. Juli 2018 – Im Online-Katalog MaKaU sind mögliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Unfallhäufungsstellen zusammengefasst. Infomaterial kann ab sofort kostenlos bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) heruntergeladen werden. >>

DVR begrüßt Tempobegrenzung in Frankreich

Präsident fordert Diskussion über Geschwindigkeit auf Landstraßen in Deutschland

11. Januar 2018 – Deutlich weniger Tote im Straßenverkehr - das ist Frankreichs Ziel. Daher soll ab 1. Juli 2018 die Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen von bislang 90 km/h auf 80 km/h gesenkt werden. Das Nachbarland beklagte in den vergangenen Jahren auf Landstraßen die meisten Verkehrsopfer. >>

Sicher unterwegs in Stadt und Dorf

DVR-Kolloquium über kommunale Verkehrssicherheitsarbeit

Bonn, 13. Dezember 2017 (DVR)
Die Bandbreite kommunaler Verkehrssicherheitsarbeit umfasst zahlreiche Maßnahmen, vor allem im Bereich der Infrastruktur. Trotz aller bisherigen Bemühungen und Erfolge gibt es weiteres Verbesserungspotenzial. Allein in unseren Städten und Dörfern sind im vergangenen Jahr 211.686 Unfälle mit Personenschaden verursacht worden. >>

Sichere Straßen – für kleines Geld?

DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“

Bonn, 24. Oktober 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“? Dieser Frage wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nachgehen. >>

„Section Control“ erhöht die Verkehrssicherheit

Niedersachsen startet Modellversuch zur abschnittbezogenen Geschwindigkeitsüberwachung

Bonn, 1. September 2014 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt den heute vom niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius angekündigten Modellversuch zur „Section Control“. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der niedersächsischen Landesregierung, die abschnittbezogene Geschwindigkeitsüberwachung zu testen. Überwachung ist kein Selbstzweck, sondern bietet Schutz für alle. Die Zeiten, in denen Rasen als Kavaliersdelikt angesehen wurde, sind vorbei“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sei eine der wesentlichen Ursachen für Verkehrsunfälle. Deshalb müsse die Überwachung gezielt verstärkt werden. Die Section Control könne die Verkehrssicherheit nachweislich erhöhen. >>

Geschwindigkeitsüberwachung: Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

20. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Bonn, 26. Juni 2014 (DVR) – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Geschwindigkeitskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Geschwindigkeitsüberwachung Begriffe wie Abzocke, Radarfalle, Gängelung und Schikane. Die Überwachung findet demnach zu oft an falschen, weil ungefährlichen Orten statt. Geht es also nur darum, Kopfprämien zu kassieren? Oder möchte der Staat durch die Geschwindigkeitsüberwachung jedem Verkehrsteilnehmer zu seinem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verhelfen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des 20. Forums „Sicherheit und Mobilität“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin. Unterstützt wurde das Jubiläumsforum vom Automobil-Club Verkehr (ACV), DEKRA und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). >>

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 20. Juli 2012 – In vielen Klein- und Mittelstädten erfüllt der Radverkehr wichtige Funktionen, etwa als Transportmittel für Beruf oder Freizeit, als Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung oder im touristischen Bereich. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fördern die kommunale Radverkehrsplanung durch die Vermittlung bedarfsgerechter und aktueller Basisinformationen. >>

Autobahndirektion Nordbayern erhält Sicherheitspreis „Die Unfallkommission“

Berlin, 13. Juli 2012 – Die Unfallkommission der Autobahndirektion Nordbayern konnte an der Rastanlage Rhön/Ost an der A7 zwischen Fulda und Würzburg wirksam und kostengünstig eine Unfallhäufungsstelle entschärfen. Für diese Bemühungen haben die Unfallforschung der Versicherer (UDV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) den Preis „Die Unfallkommission“ 2012 verliehen. >>

Runter vom Gas auf Landstraßen

18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Bonn/Potsdam, 5. Juni 2012 (DVR) – Landstraßen sind schön, aber auch gefährlich. Täglich verlieren durchschnittlich sechs Menschen ihr Leben bei Landstraßenunfällen.
Wie kann die Gestaltung des Straßenraumes dazu beitragen, die Unfallzahlen zu senken? Welche Erkenntnisse liefern bereits durchgeführte Audits? Und welche Möglichkeiten gibt es, um die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren auf Landstraßen zu sensibilisieren? Diesen und weiteren Fragen widmete sich gestern das 18. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ in Potsdam. Gemeinsam blickten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Automobil-Club Verkehr (ACV) auf die Arbeit der Sicherheitsaudits für Straßen und die künftigen Herausforderungen an die Verkehrssicherheitsarbeit auf Landstraßen. >>

DVR-Seminare „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Berlin, 19. April 2012 – Der Radverkehr erfüllt in vielen Klein- und Mittelstädten wichtige Funktionen in unterschiedlichen Freizeit- und Alltagsbereichen. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) liefern Fachseminare unter dem Titel „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“ Antworten rund um die Frage, wie der Fahrradverkehr optimal und sicher durch das Gemeindegebiet geführt werden kann. >>

Der Sicherheits-Blitz

Bonn, 20. Juni 2011 (DVR) – „Abzocke“, so lautet der weit verbreitete Vorwurf bei Geschwindigkeitskontrollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass es kein Recht auf zu schnelles Fahren gibt und Geschwindigkeitskontrollen unsere Straßen nachweislich sicherer machen. Und das nützt nicht nur Fußgängern und Radfahrern im Umfeld von Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen. >>

B.A.S.: 60 Jahre Verkehrstechnik

Hemmingen, 19. Januar 2011 – Seit 60 Jahren entwickelt die B.A.S. Verkehrstechnik AG neue Techniken zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Am 14. Februar 2011 lädt die B.A.S. zu einer Jubiläumsveranstaltung ins Verkehrssicherungszentrum nach Hemmingen ein. >>

Fortbildung in der Verkehrstechnik

Hemmingen, 22. November 2010 – Der B.A.S. Qualitätsverbund bietet Intensivschulungen zum Thema „Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ an. Die ganztägigen Seminare umfassen unter anderem die Themen Verkehrssicherung, Rechtsgrundlagen und Richtlinien sowie deren Anwendung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung per Fax erforderlich.
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