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Junge Fahrerinnen und Fahrer

Verkehrssicherheitsarbeit mit jungen Erwachsenen

Verkehrssicherheitsarbeit mit jungen Erwachsenen

Um jungen Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern die Risiken des Straßenverkehrs bewusst zu machen und ihr Sicherheitsbewusstsein zu stärken, hat der DVR Seminarprogramme für die Verkehrssicherheitsarbeit mit Jugendlichen entwickelt. Die Umsetzung erfolgt beispielsweise in Betrieben, Berufsschulen und berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätten. >>

UK/BG/DVR-Jugendaktion 2017

weather.to.go

UK/BG/DVR-Jugendaktion 2017

Bei der Jugendaktion 2017 geht es um Wetter und Witterung, das Thema heißt weather.to.go. Und das nicht ohne Grund, denn wie heißt es doch so schön: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.“ Im Klartext bedeutet das: Was gutes oder schlechtes Wetter sind, das empfindet jede Person unterschiedlich. Nicht nur, weil die meisten von uns sonniges Wetter als schön empfinden und nebliges, regnerisches Wetter als unangenehm, sondern vielmehr deshalb, weil sich passend zum Wetter ganz typische Verhaltensweisen ableiten lassen. >>

Begleitetes Fahren ab 17: Mehr Erfahrung für höhere Sicherheit

Den Führerschein gerade in den Händen, sind Jugendliche besonders häufig in Unfälle verwickelt. Denn um sicher fahren zu können, benötigen Autofahrerinnen und Autofahrer neben einer fundierten Fahrausbildung vor allem eines: Erfahrung.

Alle wichtigen Informationen sowie praktische Tipps für Jugendliche, Eltern und weitere Begleitpersonen finden sich auf der Webseite www.bf17.de des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW). >>

Ansprechpartner beim DVR

Hendrik Pistor
Referatsleiter
Junge Kraftfahrer
E-Mail: HPistor@dvr.de
Telefon: 030 2266771-19

Themenbeiträge

Studierende für Projekte in der Verkehrssicherheit ausgezeichnet

YEARS-Wettbewerb

13. September 2018 – Acht angehende Ingenieure aus Italien, Litauen und Polen wurden im Rahmen des YEARS-Wettbewerbs für ihre Projekte für mehr Verkehrssicherheit auf Straßen in Mailand, Neapel, Vilnius und Krakau in Brüssel ausgezeichnet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) ist ein Unterstützer des YEARS-Projekts für junge Menschen. >>

Neue Jugendaktion „Moods“ gestartet

Gemeinsame Kampagne des DVR mit den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften

5. September 2018 – Lachen, weinen, wütend sein – auf Ereignisse reagieren Menschen unterschiedlich. Aber: Sie reagieren – auch, wenn sie den Ärger herunterschlucken. Was bedeutet das für den Straßenverkehr? Der Antwort widmet sich die diesjährige Jugendaktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR), der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften (UKBG). >>

Modellversuch zum Begleiteten Fahren mit 16 durchführen

DVR-Vorstand entschied einstimmig

15. Mai 2018 – Mit 16 Jahren die Fahrerlaubnis machen und bis zum 18.
Lebensjahr begleitet Auto fahren - der DVR fordert hierzu einen Modellversuch und hofft damit die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen. Der Vorstand gab der
Position in seiner Sitzung am Montag grünes Licht. >>

DVR Qualitätssiegel für Sicherheitsevent „Ford – Vorfahrt für Deine Zukunft“

21. Februar 2018  – Junge Pkw und Motorrad Fahrende gehören zur Hochrisikogruppe im Straßenverkehr. Wie gelingt es uns, sie von einer umsichtigen Fahrweise zu überzeugen? Unsere Antwort: Mit dem richtigen Fahrtraining – wie „Driving Skills for life – Ford – Vorfahrt für Deine Zukunft" von Ford. >>

Umfrage unter jungen Berufstätigen: Jeder sechste hatte auf dem Weg zur Arbeit oder Ausbildungsstätte schon einen Unfall

Berlin, 15. November 2017 – Fast ein Drittel (31 Prozent) der 16- bis 25-Jährigen sind auf ihrem Weg zur Arbeitsstelle oder Ausbildungsstätte schon einmal in eine gefährliche Situation geraten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage für das Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) im Auftrag der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). >>

Fredrich Claezon mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet

Gemeinsame Ehrung von DVR, EVU und DEKRA

Berlin, 7. November 2017 – Fredrich Claezon wird mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet. Der 39-Jährige SCANIA-Ingenieur wurde im Rahmen des DEKRA Zukunftskongresses Nutzfahrzeuge in Berlin für seine wertvollen Beiträge zur Steigerung der Sicherheit von Nutzfahrzeugen geehrt. >>

Umfrage Forschungsprojekt „Junge Fahrer“

Berlin, 29. September 2017 – Für das Forschungsprojekt „Verkehrssicherheit junger Fahrer“ sind Meinungen und Erfahrungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Straßenverkehr gefragt. Die Online-Umfrage richtet sich an Menschen zwischen 15 und 24 Jahren und dauert rund 15 Minuten. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden 100 Amazon-Gutscheine mit einem Wert von je 20 Euro verlost. >>

Schulkinder: Jungen verunglücken häufiger als Mädchen

Wiesbaden, 22. August 2017 – Im Jahr 2016 verunglückten rund 22.400 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren bei Verkehrsunfällen in Deutschland, 34 Kinder kamen ums Leben. Im Schnitt kam alle 24 Minuten im Straßenverkehr zu Schaden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet. >>

Begleitetes Fahren ab 17 auch im Lkw

DVR: Zahl der Berufskraftfahrer kann erhöht werden

Bonn, 18. Juli 2017 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt die Einführung des Begleiteten Fahrens ab 17 Jahren (BF17) im Lkw. Dies sei eine geeignete Maßnahme in der Fahrerlaubnisklasse C/CE (Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen) die duale Ausbildung zum Berufskraftfahrer deutlich zu verbessern. Dazu sollten das Mindestalter zum Erwerb dieser Fahrerlaubnisklassen gesenkt und dafür die Voraussetzungen auf europäischer Ebene geschaffen werden. Eine entsprechende Initiative sei durch die Bundesregierung anzustreben. >>

EU-Kommission: Bis 2050 keine Verkehrstoten mehr – Fahrerassistenzsysteme sollen helfen

Bonn, 20. April 2017 – Die EU-Kommission verfolgt wie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Strategie der „Vision Zero“. Danach soll es auf Europas Straßen bis zum Jahr 2050 nahezu keine Verkehrstoten mehr geben. Bei derzeit rund 26.000 Verkehrstoten in der EU ist also noch viel zu tun (Stand: 2015). Große Hoffnungen werden in Fahrerassistenzsysteme (FAS) gesetzt, deren Potenzial zur Vermeidung von Verkehrsunfällen bereits in zahlreichen Studien belegt wurde: Fast 50 Prozent der Unfälle ließen sich nach Aussagen der Experten ganz vermeiden oder zumindest in ihrer Schwere reduzieren, wenn alle Fahrzeuge mit entsprechenden Systemen ausgestattet wären. >>

BF17 bringt Vorteile bei der Kfz-Versicherung

Während und nach der Begleitphase wird die sicherere Fahrweise von BF17-Teilnehmern belohnt

Berlin, 11. April 2017 (DVR)
Der sichere Start ins Autofahrerleben wird belohnt. Bei vielen Kfz-Versicherungen fallen derzeit keine oder zumindest keine deutlichen Beitragserhöhungen für die Teilnahme am „Begleiteten Fahren ab 17“ (BF17) an, wie eine aktuelle Übersicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt. Die meisten Versicherungen belohnen das BF17 auch dann mit günstigeren Beiträgen, wenn die Jugendlichen anschließend allein unterwegs sind und ein eigenes Auto versichern oder weiter das Fahrzeug der Eltern nutzen möchten. Damit reagieren die Versicherungsanbieter positiv auf das geringere Unfallrisiko von ehemaligen BF17-Teilnehmern. >>

DGU startet Aktionswoche für mehr Risikobewusstsein bei jungen Verkehrsteilnehmern

Berlin, 15. Juni 2015 – Das Unfall- und Sterberisiko im Straßenverkehr ist für 18- bis 24-Jährige besonders hoch. Um das Gefahrenbewusstsein in dieser Altersgruppe zu stärken, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gemeinsam mit der AUC – Akademie für Unfallchirurgie eine bundesweite „Aktionswoche P.A.R.T.Y“ gestartet. Sie endet unmittelbar vor dem „Tag der Verkehrssicherheit“ am 20. Juni 2015. >>

88 Prozent der jungen männlichen Autofahrer kennen nicht alle Verkehrsregeln

Saarbrücken, 4. März 2015 – Neun von zehn männlichen Autofahrern im Alter zwischen 18 und 29 Jahren beherrschen nach eigenen Angaben nicht alle Verkehrsregeln sicher. Dies ergab eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Mehr als jede fünfte Autofahrerin im gleichen Alter zeigte sich dagegen regelsicher. >>

Scania startet Europas größten Fahrerwettbewerb für junge Lkw-Fahrer

Koblenz, 19. November 2014 – Bei den Scania Driver Competition 2015 geht es um sicheres und sparsames Fahren. Europas größter Wettbewerb für junge Lkw-Fahrer wird von der Europäischen Kommission und der International Road Transport Union (IRU) unterstützt. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Partner der Aktion. Als Hauptgewinn winkt ein nagelneuer Scania-Truck der R-Serie im Wert von 100.000 Euro. >>

Junge Fahrer: Drei von vier Autos weisen Mängel auf

Stuttgart, 1. Oktober 2014 – Während des diesjährigen DEKRA SafetyChecks wurden fast 16.000 Pkw junger Fahrerinnen und Fahrer untersucht. Drei Viertel der Autos wiesen zum Teil erhebliche Sicherheitsmängel auf. Mit dem Fahrzeugalter stieg auch die Zahl der Schäden. 70 Prozent der Pkw waren älter als acht Jahre. >>

„Achtung Auto!“ in Eisenach

Karlsruhe, 30. April 2013 – Die Verkehrssicherheitsinitiative „Achtung Auto!“ startete heute in Eisenach in ihr 13. Jahr. Kern der Gemeinschaftsaktion von Michelin, ADAC und Opel sind gezielte Verkehrssicherheitstrainings für Fünft- und Sechstklässler. >>

Junge Autofahrer sind überdurchschnittlich risikobereit

Hanau, 19. Dezember 2012 – Junge Autofahrer in Deutschland sind risikobereiter als in anderen europäischen Ländern. Dies ergab eine Umfrage im Auftrag von Goodyear unter 6.400 Autofahrern zwischen 18 und 25 Jahren. Besonders verbreitet ist nach eigenen Angaben das Beschleunigen vor einer gelben Ampel, zu schnelles Fahren oder das Missachten von Verkehrszeichen. >>

Gefährliches Alter

Hohes Unfallrisiko für 15- bis 17-Jährige

Bonn, 26. Juni 2012 (DVR) – „Endlich 15!“ Das Erreichen dieses Alters markiert für viele Jugendliche eine wichtige Schwelle. Ab jetzt ist die motorisierte Fortbewegung mit dem Mofa, ab 16 Jahren auch mit den leistungsstärkeren Klein- oder Leichtkrafträdern möglich. Die Mobilität der Jugendlichen nimmt in diesem Alter zu, die zurückgelegten Wege werden länger. Über eine Stunde täglich sind 15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr unterwegs, dabei legen sie im Schnitt über 20 Kilometer zurück. Damit steigt aber auch die Gefahr: Das Risiko für 15- bis 17-Jährige, im Straßenverkehr zu verunglücken, ist um ein Mehrfaches höher als das der Kinder bis 14 Jahre. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. >>